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Basiskurs
Arbeit mit Palliativpatienten

Dieser Kurs richtet sich an Einrichtungen und Ausbildungsstätten, deren Mitarbeitende bzw. Auszubildende mit Palliativpatienten arbeiten.

Was versteht man unter Palliativpatienten?

Unter Palliativpatienten versteht man Menschen, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden und im Rahmen von Palliative Care nach einem ganzheitlichen Betreuungskonzept versorgt werden.
Eine würdevolle Versorgung bis zum Lebensende, die vorrangig die Lebensqualität des Erkrankten im Fokus hat, ist Sinn und Ziel des palliativen Betreuungskonzeptes.

Ziel des Kurses:

● Das Thema Sterben und Tod stellt auch für viele Mitarbeitende eine Hemmschwelle dar. Deshalb soll eine Sensibilisierung der Teilnehmer für die Belange der Sterbenden, aber auch eine zunehmende Sensibilisierung für ihre eigenen Bedürfnisse, Prägungen, Lebens- und Verhaltensmuster erfolgen. Damit gelangen die Teilnehmer zu einem größeren Verständnis und mehr Einfühlungsvermögen.
● Die Teilnehmer nehmen ihre eigene Befindlichkeit wahr, um so eigene Grenzen aber auch Möglichkeiten zu erkennen und einem Burnout vorzubeugen. So kommt ein Prozess persönlichen und fachlichen Lernens in Gang.
Struktur des Kursangebotes:
● Dieser Kurs umfasst 20 Unterrichtsstunden, die in 4 Einheiten aufgeteilt sind. Er findet berufsbegleitend, oder in der Ausbildung integriert, statt.
● Die Teilnehmerzahl sollte auf 12 Personen begrenzt sein.

Kosten:

Als Inhouse – Schulung pro Kurs 1.500 € . Bei Buchung von zwei und mehr Kursen durch einen Träger reduziert sich die Gebühr auf 1250 € pro Kurs.
Evtl. zzgl. Fahrt- und ggf. Übernachtungskosten, bei Veranstaltungen außerhalb des Werra-Meißner-Kreises.

Referentinnen:

Petra Lautenbach, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes Hessisch Lichtenau, Qualifizierung Palliative Care
Andrea Siegner, Lehrerin, Vorbereitungskurse für HospizbegleiterInnen