Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis

Der Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis findet alle zwei Jahre statt. Nachfolgend finden Sie Informationen zum kommenden Termin. Weiter unten auf der Seite finden Sie die Informationen zu den vergangenen Veranstaltungen.

5. Hospiz- und Palliativtag in Bad Sooden-Allendorf, Kongresszentrum

Zeit: 4. November 2016 – 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Bad Sooden-Allendorf, Kongresszentrum

plakatDer Tag steht unter dem Motto:

„Wenn nichts mehr zu machen ist, können wir noch viel tun“

Referentinnen sind:

Martina Kern
Wenn nichts mehr zu machen ist, können wir noch viel tun (pdf-Datei, 1.930KB)
Leiterin  des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg und Alpha Rheinland, Sprecherin der AG Bildung in der DGP

Prof. Dr. Ulrike Schulze
Bedürfnisse – Bedarfe – Bedingungen im Kontext spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (pdf-Datei, 1.155KB)
Professorin für Pflegewissenschaft / Klinische Pflege, Forschungsschwerpunkt: Palliative Care und Geschäftsführerin „Hessisches Institut für Pflegeforschung“ (HessIP), Frankfurt

Christine Bruker
Zuhause sterben! Zum Beitrag der ambulanten Pflege (pdf-Datei, 1.945KB)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Klie am Institut für angewandte Sozialforschung, Freiburg

Cordelia Fischer

Dipl.-Musiktherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Psychoonkologin, Kassel

Weitere Angaben folgen in Kürze.

flyer2016

Video mit Impressionen zum 5. Hospiz- und Palliativtag (YouTube)

Flyer zum „5. Hospiz- und Palliativtag“ mit Programm/Infos

Plakat zum „5. Hospiz- und Palliativtag“

4. Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis

Zeit: 7. November 2014 – 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort: Eschwege, Stadthalle, Wiesenstraße 9

Plakat_hpt_2014Der Tag steht unter dem Motto:
„Wenn der Andere stirbt – Hospiz- und Palliativarbeit im Angesicht trauernder Zugehöriger“.  Der genaue Programmablauf ist noch in Arbeit.

Die Zeit des Abschieds und der Trauer beginnt lange bevor ein Mensch stirbt. Wenn der Todesfall eintritt, fühlen sich Zu- und Angehörige wie Ehepartner, Kinder, Eltern, Geschwister aber auch Freunde, Pflegende und andere BegleiterInnen von der Trauer erfasst. Wie sollen sie mit dem Verlust umgehen? Dürfen sie Gefühle zeigen oder ist es besser, mit der Trauer allein zu bleiben.

Viele Fragen, die auftreten. Neben der Sterbebegleitung ist die Begleitung Trauernder ein fester Bestandteil der Hospiz- und Palliativbewegung.

Aus diesem Grund hat sich das Hospiz- und PalliativNetz Werra-Meißner entschieden das Thema Trauer in ihren unterschiedlichen Facetten zum Themenschwerpunkt für den diesjährigen 4. Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis zu nehmen.

PROGRAMM

09.30 Uhr | Begrüßung und Grußworte
Grußwort_Eschwege_2014 (pdf-Datei, 91 KB)

10.00 Uhr | Vortrag
„Begleiten-Beraten-Therapie: Hilfreiche Begegnungen auf dem Weg der Trauer“
Dr. Daniela Tausch,
Dipl. Psych., Autorin zahlreicher Bücher zu Sterbebegleitung und Trauer, Initiatorin und bis 1997 Leiterin des Stuttgarter Hospiz-Dienstes, seit 2001 arbeitet sie in eigener Praxis, sie hält Seminare und Vorträge
Daniela_Tausch_neu_-_Begleiten-Beraten-Trauer (pdf-Datei, 313 KB)

11.00 Uhr | Kaffeepause

11.30 Uhr | Vortrag
„Und wie halten Sie das aus?“- Bewältigungsstrategien für Professionelle (Haupt- und
Ehrenamtliche) in der palliativen und hospizlichen Versorgung
Beate Dirkschnieder,
Dipl.-Sozialarbeiterin, ausgebildet in der Begleitung und Beratung von Trauernden und Hinterbliebenen und Mitarbeiterin des stationären Hospizes „Haus Zuversicht“ in Bielefeld

12.30 Uhr | Mittagspause

13.30 Uhr | Vortrag
„Die Begleitung Angehöriger Sterbender in Klinik und Alltag.“
Volker Drewes,
Klinikpfarrer mit Schwerpunkt Sterbebegleitung und Zirkus- und Schaustellerseelsorge, Bad Hersfeld
Volker_Drewes_-_Angehörige_-_Zusammenfassung_Vortrag (pdf-Datei, 122 KB)

14.30 Uhr | Kaffeepause

15.00 Uhr | Vortrag
„Achtsamer Umgang mit Kindern und Jugendlichen schwerkranker Eltern“
Sabine Brütting
Die Referentin ist Gestalt-Therapeutin und hat in Frankfurt/ Main eine eigene Praxis für Psychotherapie. Sie unterstützt trauernde Kinder und Familien, in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist. Seit 2008 ist sie auch für den Verein »Hilfe für Kinder krebskranker Eltern« e.V. als Therapeutin tätig.
Der Vortrag ist Ihrem Buch „Was macht der Krebs mit uns? — Kindern die Krankheit ihrer Eltern erklären“ entnommen.

16.00 Uhr | Abschluss

Im Foyer der Stadthalle ist die Möglichkeit zum Austausch von Informationen im Rahmen der begleitenden Fachausstellung gegeben.
Hinweis: Die Fachbuchhandlung Reiz aus Ennepetal ist mit einer großen Auswahl an Fachbüchern vertreten

Schirmherrschaft:
Stefan Grüttner
Hessicher Sozialminister

Presseberichte:
Artikel – Marktspiegel – 12.Nov.2014 (pdf-Datei, 2.169 KB)
Artikel – Werra Rundschau – 14.Nov.2014 (pdf-Datei, 511 KB)
Artikel – Werra Rundschau – 19.Nov.2014 (pdf-Datei, 486 KB)

Presseankündigungen:
Artikel – Marktspiegel – 5. Nov.2014 Teil 1 (pdf-Datei, 1.275 KB)
Artikel – Marktspiegel – 5. Nov.2014 Teil 2 (pdf-Datei, 1.426 KB)
Artikel – Werra-Rundschau – 3.Nov.2014 (pdf-Datei, 259 KB)

weitere Downloads:

Flyer 4. Hospiz- und Palliativtag (pdf-Datei, 2.101 KB)

Plakat 4. Hospiz- und Palliativtag (pdf-Datei, 3.037 KB)

3. Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis

Zeit: 9. November 2012
Ort: Hess.-Lichtenau

Der Tag steht unter dem Motto:
Die Würde des Menschen ist unantastbar – auch am Lebensende.

PROGRAMM

10.00 Uhr | Begrüßung und Grußworte

10.30 Uhr | Vortrag
“Möglichkeiten der stationären und ambulanten Palliativversorgung”
Dr. Nina Eulitz, Oberärztin Palliativmedizin des RKH, Kassel

11.30 Uhr | Kaffeepause

11.45 Uhr | Vortrag
“Seelische Nöte am Ende des Lebens”
Dirk Eggebrecht, Dipl. Psychologe, Psychotherapeut und Psychoonkologe, Palliativstation des RKH, Kassel

12.45 Uhr | Mittagspause

13.45 Uhr | Vortrag
“Medizinische Entscheidungen am Lebensende:
sinnvolle Lebensverlängerung oder qualvolle Sterbeverzögerung?”
Dr. Michael de Ridder, Chefarzt der Rettungsstelle Vivantes, Klinikum Am Urban in Berlin

14.45 Uhr | Kaffeepause

15.45 Uhr | Vortrag
“Menschenwürde am Lebensende – zwischen Hoffnung auf Lebensverlängerung und Freiheit zum Sterbenlassen”
Bischof Prof. Dr. Martin Hein aus Kassel

16.45 Uhr | Resumée

 

Sie können sich den Vortrag von Bischof Prof. Dr. Martin Hein “Menschenwürde am Lebensende – zwischen Hoffnung auf Lebens-verlängerung und Freiheit zum Sterbenlassen” vom 9.November 2012 als pdf-Datei herunterladen.

Vortrag Menschenwürde am Lebensende (pdf-Datei, 76 KB)

Übersicht:

I. Die Frage nach Leben und Tod
II. Was kann und will evangelische Ethik leisten?
III. Die Ambivalenz des medizinischen Fortschritts
IV. Zwischen dem Ruf nach aktiver Sterbehilfe und „Leben um jeden Preis“
V. Sterbenlassen als ethische Option
VI. Die Kultur der Lebensdienlichkeit stärken: Palliativmedizin und Hospizbewegung

Flyer 3. Hospiz- und Palliativtag (pdf-Datei, 3.838 KB)

2. Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis

Zeit: 10. November 2010
Ort: Kongresszentrum Bad Sooden-Allendorf

Flyer 2. Hospiz- und Palliativtag (pdf-Datei, 184 KB)

1. Hospiz- und Palliativtag im Werra-Meißner-Kreis

Zeit: 5. Juni 2009
Ort: Eschwege

Präsentation | Ernährung – Ethik – Eschwege (pdf-Datei, 1.957 KB)
Zeitungsbericht WR 1. Hospiztag (pdf-Datei, 606 KB)
Zeitungsbericht HNA 1. Hospiztag 09.06.09 (doc-Datei, 27 KB)
Zeitungsbericht HNA 1. Hospiztag 12.05.09 (doc-Datei, 25 KB)

Flyer 1. Hospiz- und Palliativtag (pdf-Datei, 160 KB)